Malcesine

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Urlaub am Gardasee : Surfen am Gardasee

Der Gardasee ist nicht nur Italiens größtes Binnengewässer, sondern auch eines der besten Gebiete für Surfer, die auf dem langgezogenen See, der sich nach Süden in die weite Poebene öffnet und an drei Seiten von großen Alpenriesen umgeben wird, optimale Windbedingungen für ausgedehntes Surfen vorfinden.

Rund um den See gibt es große Parkplätze, die eigens für Surfer angelegt wurden und leichten Zugang zu den besten Einstiegsstellen ermöglichen. Die beliebtesten und bekanntesten Surfspots sind dabei der Ort Malcesine und das weiter im Norden liegende Hotel Pier, die an der engsten Stelle des Sees, wo der Wind am stärksten und konstantesten bläst, gelegen sind.

Zwei Winde sind am Gardasee prägend, der kalte Nordwind, den die Italiener Vento nennen und der wesentlich wärmere Südwind namens Ora. Der Vento beginnt häufig schon gegen Mitternacht und auf jeden Fall lange vor Tagesanbruch und erreicht am frühen Morgen recht hohe Windgeschwindigkeiten von bis zu 15 Metern pro Sekunde. Er flaut gegen Mittag ab, wenn die Ora in Fahrt kommt, die bis zum Sonnenuntergang die Luft in die entgegengesetzte Richtung treibt und Geschwindigkeiten um die 12 Meter pro Sekunde erreicht.

 

Aufgrund der Windverhältnisse sind die Orte vor allem am frühen Morgen gut als Einstiegsstellen geeignet, gegen Nachmittag sollte man sich dann aber weiter in den Norden des Sees begeben.

Die hervorstechendste Eigenschaft des Surfgebietes  Gardasee ist auf jeden Fall seine Windgarantie, die auch dafür sorgt, dass sich viele Surfschulen und auch Szenekneipen rund um den See angesiedelt haben. Wer einen Surfurlaub am Gardasee plant, muss mit keinen bösen Überraschungen rechnen.

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© Bild Lazise am Gardasee ganz oben: Olaf Schneider / pixelio.de